Monatsbericht Juni 2024_150Zum Ersten, zum Zweiten und .. zum Dritten! Veränderte Routenführung aufgrund Mitfahrgelegenheit. Zurück ins Rheinland über Bamberg und das Siegerland. Laden am Lichtmast - mit dem NOx-Block-Projekt. Vollbremsung mit unerwarteten Folgen. Warum sich BEV gegenüber FCEV und ICE durchsetzen. Schadengutachten des TÜV Süd - und das dritte Offsite-Meeting. Familienfest im Schrebergarten. Implementierung des "Produktionssystems" beginnt. Fertigstellung der ersten Modelltransportkisten. Monatsausklang in Bayern.

Zum Ersten, zum Zweiten und .. zum Dritten!

01.06.2024, Kilometer: 118.200

Zieht der Mercedes-Benz EQC 400 Auffahrunfälle an? Ich glaube, die Antwort ist nunmehr eindeutig: Ja!

Denn nachdem im Juni 2022 die Fahrerin eines schwarzen Ford Puma vor unserer Haustür das Heck des EQC touchiert und im März 2023 der Fahrer eines hellblauen VW Golf IV einen Auffahrschaden am EQC im Kreisel verursacht hat, ist es heute - im dritten Jahr - zum dritten Mal erneut soweit: In Monheim halte ich nach einem Frühstück am Samstagmorgen, welches ich gemeinsam mit meiner Frau im Café Zuckersüß eingenommen habe, mit dem EQC verkehrsbedingt an. Sekundenbruchteile später rummst es erneut - der Fahrer eines älteren Mercedes-Benz E 430 der Baureihe 210 war ganz offensichtlich abgelenkt und ist auf mein stehendes Fahrzeug aufgefahren.

Wir steigen also aus und begutachten den Schaden - am W 210 ist außer einem gesprungenen Kennzeichenhalter nicht viel zu sehen, den EQC hat es stärker erwischt. 

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Der Heckstoßfänger - Stoßstangen besitzen moderne Fahrzeuge ja aus optischen und aerodynamischen Gründen schon lange nicht mehr - ist rund um die linke Rückleuchte aus den Halterungen gesprungen, die untere, verchromte Zierleiste weist einen Knick auf und unter der Rückleuchte kann man einen Bruch des Materials erkennen. Nur ein Sachschaden - aber die Alarmierung und Unfallaufnahme durch die Polizei dauert eine ganze Weile, diese Zeit hätten meine Frau und ich auch gut anderweitig nutzen können.

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Die Schuldfrage ist zum Glück schnell geklärt, auch der auf dem Beifahrersitz des Unfallverursachers mitgefahrene Vater des Fahrzeughalters teilt die allgemeine Einschätzung. Der Fahrer des E 430 wird gebührenpflichtig verwarnt, die beiden Polizisten erstellen ein Unfallprotokoll - und dann können wir weiterfahren. Allerdings weiß ich mittlerweile aus Erfahrung, daß mich dieser Schaden bzw. dessen Beseitigung nun wieder wochenlang beschäftigen wird - sowas braucht kein Mensch!

Veränderte Routenführung aufgrund Mitfahrgelegenheit

02.06.2024, Kilometer: 118.814

Am Folgetag geht es mit dem leicht lädierten Auto denn auch gleich wieder nach Bayern. Wie bereits in den Vormonaten habe ich heute entschieden, wieder einmal eine Mitfahrgelegenheit via BlaBlaCar anzubieten. Die Anreise in die Oberpfalz führt mich deshalb zunächst westlich an Köln vorbei bis nach Weilerswist, wo ich am EWE Go-Lader bei McDonald's (die von mir zunächst angesteuerten HPC bei REWE sind sonntags nämlich aufgrund eines geschlossenen Zufahrtstors nicht erreichbar) das Fahrzeug nachlade, bevor ich meine beiden Mitfahrer an Bord nehme.

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Von hier geht es dann linksrheinisch weiter bis kurz vor Koblenz, wo wir die Rheinseite wieder wechseln und an der A48, Raststätte Grenzau-Süd am EnBW-Hypercharger den EQC das nächste Mal nachladen. Hier war ich noch nie - funktioniert aber genauso problemlos wie vergleichbare, von mir häufiger frequentierte Standorte.

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Von Höhr-Grenzhausen schaffen wir es dann bis zu IONITY in Dettelbach - die letzten 30 Kilometer verbringen wir allerdings tatsächlich im RANGE-Modus auf der rechten Spur, um schließlich mit 3% SoC (!) anzukommen. Mit Mitfahrern an Bord war es mir wichtig, einen Standort anzufahren, an dem es neben einem freien Ladepunkt gastronomische Infrastruktur und Toiletten gibt, deshalb diese besondere Anstrengung.

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Und nachdem meine Mitfahrer in Beratzhausen ausgestiegen sind, lade ich gegen Ende des Tages noch einmal in Pentling bei EWE Go. Das reicht dann auch für den Sonntagnachmittag und -abend ...

04.06.2024, Kilometer: 118.905

Die Mercedes.me-App hat ein neues Feature - der "Eco Coach" weist jetzt auch darauf hin, wenn man sein Fahrzeug zu einer Tageszeit auflädt, in der der Verbrauch netzdienlich ist. Hört hört - mir gefällt's!

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Zurück ins Rheinland über Bamberg und das Siegerland

05.06.2024, Kilometer: 119.509 

Die Tour zurück ins Rheinland führt heute von Regensburg aus - wo ich noch eine Kollegin aufsammle - zunächst nach Bamberg und später am Tag von dort über Würzburg und das Siegerland. Am DC-Lader des Bayernwerks überbrücke ich am frühen Morgen nur ein wenig Wartezeit - mehr als 4 kWh fließen in der Zeit nicht in den Akku, das macht aber auch nichts. Während unseres heutigen Workshops am Kundencenter Bamberg des Bayernwerks kann der EQC nämlich vormittags am AC-Lader auf dem Hof seinen Akku nachladen - mittags gebe ich dann den Ladepunkt für eine Kollegin frei, bis dahin sind bereits 89% SoC erreicht.

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Nach unserem aufschlußreichen Workshop fahre ich dann zunächst über die A70 Richtung Rheinland weiter und stoße dann bei Würzburg wieder auf die A3 - die wir allerdings am Seligenstädter Dreieck schon wieder verlassen, um stattdessen unsere Fahrt über die A45 fortzusetzen. Den nächsten Ladestopp legen wir daher heute bei Allego in Erlensee ein, wo ich in der Vergangenheit auch schon hin und wieder mal gestoppt habe. Von hier reicht der Fahrstrom dann bis Wenden, wo am Autobahnkreuz zur A4 ebenfalls mehrere Allego-Schnelllader stehen und ich am frühen Abend problemlos einen freien Ladepunkt finde.

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Auch diese Strecke funktioniert - und schön finde ich auch, diesmal bereits um 20:45 Uhr zuhause zu sein.

Laden am Lichtmast - mit dem NOx-Block-Projekt

08.06.2024, Kilometer: 119.706 

Am Samstagmorgen versuche ich während des Einkaufs beim EDEKA-Markt in Langenfeld erstmals einen der nach langer Wartezeit endlich in Betrieb genommenen AC-Ladepunkte für den EQC zu nutzen - leider erfolglos. Das hier verwendete proprietäre Abrechnungssystem empfinde ich von der Bedienung her als Vollkatastrophe. Weder meine E.ON Drive- noch die Mercedes.me-Ladekarte wird akzeptiert. Und selbst Kreditkartenzahlung lässt sich nicht aktivieren - ja, was wollt Ihr denn noch? Nein, so macht das keinen Spaß - zum Glück sind wir nicht darauf angewiesen, hier zu laden, aber so hätte man sich die Installation der Ladeinfrastruktur auch schenken können!

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Stattdessen entscheiden meine Frau und ich, einige Stunden später während des Abendessens - wir treffen uns mit Freunden in Dortmund zu "italienischer Küche mit Liebe und Tradition" - erstmals an einem von 320 Laternenladepunkten zu laden. Und das funktioniert hervorragend: Über moovility suche ich mir eine freie Ladelaterne in der Nähe und werde in der Frensdorffstraße 14 fündig.

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Der Laternenmast wurde offensichtlich verstärkt und trägt jetzt ein Bedienterminal, an dem man sich problemlos mit einer gewöhnlichen Ladekarte autorisieren und die Ladung - bis zu 11 kW Ladeleistung sind möglich! - starten kann. Schnell und einfach - so lass' ich mir das gefallen!

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Immerhin 35 kWh haben wir so am Lichtmast geladen - und kommen mit soviel Energie auch wieder ganz entspannt nach Hause. Toll - da können sich andere Städte gerne ein Beispiel dran nehmen! 

Vollbremsung mit unerwarteten Folgen

09.06.2024, Kilometer: 120.240 

Am Folgetag geht es für mich wieder für zwei Wochen am Stück nach Bayern. Im Fahrzeug habe ich nahezu meinen gesamten Modellfuhrpark - denn um mir zukünftig weniger Sorgen beim Transport der Modelle machen zu müssen, möchte ich mir von Holgers Koffershop mehrere Transportkisten anfertigen lassen. Die Modelle lasse ich dafür direkt bei Holger stehen. Zunächst laden wir aber erneut an einem neuen Ladestandort - es ist der IONITY-Ladestandort bei der Bäckerei Schäfer in Oberhonnefeld-Gierend schräg gegenüber dem von mir öfters frequentierten Allego- und Tesla-Ladestandort. Der Bäcker bietet einen leckeren Snack für die Ladeweile am frühen Sonntagnachmittag, der EQC lädt währenddessen am ABB-Terra HPC recht zügig die Fahrbatterie wieder auf - hier passt alles!

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Schoin bald setzen wir die Fahrt fort - doch kurz vor der Autobahnraststätte Medenbach West muß ich dann verkehrsbedingt plötzlich so hart bremsen, daß es mir im Kofferraum alles, was nicht 100%-ig fest verzurrt ist, umeinander schiebt! Daher fahre ich kurzentschlossen an der Raststätte von der Autobahn, stecke den EQC zwischendurch zum Nachladen an - und kontrolliere erst einmal, welche Schäden bei der Nahezu-Vollbremsung entstanden sind. Tatsächlich hat der MB Trac 1100 seinen Scheibenwischer verloren und - wie ich erst am Abend feststelle - hat auch eine Tube mit Cyanacrylat-basiertem Sekundenkleber einen Schlag abbekommen und wird in den nächsten Stunden sukzessive ihren Inhalt teilweise auf dem Kofferraumteppich des EQC verteilen. Ärgerlich und so unnötig!

Bei der Übergabe des MB Trac 1100, von Grubber, Tiefenlockerer, Hakenlift, Kehrbesen, Mähwerk, Fernsteuersender und Ladegeräten an Holger in Rodgau am Sonntagnachmittag geht zum Glück alles glatt. Entspannt geht es deshalb weiter zum nächsten IONITY-Lader in Dettelbach und von hier zum Abendessen nach Heßdorf. Der EQC lädt währenddessen wie so oft am EnBW-HyperHub, diesmal neben einem von einem Polestar 2 gezogenen Wohnwagengespann, welches dank des cleveren Layouts der Anlage ohne abkuppeln zu müssen parallel zu mir ebenfalls laden kann. Interessant!

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Lecker satt und zufrieden geht es von hier schließlich auf die Schlußetappe in die Oberpfalz, wo wir gegen 22:00 Uhr eintreffen - passt.

Warum sich BEV gegenüber FCEV und ICEV durchsetzen werden

17.06.2024, Kilometer: 120.450 

Bereits in meinem Monatsbericht Februar 2022 habe ich unter der Überschrift "Warum sich die Brennstoffzelle nicht durchsetzen wird" anhand diverser Beiträge und Grafiken erläutert, warum das batterieelektrische Fahren sich nach meiner Überzeugung langfristig gegenüber Fahrzeugen mit Brennstoffzelle - die den "Umweg" über die Umwandlung elektrischer Energie in Wasserstoff und zurück in elektrische Energie nehmen - und den heute noch dominierenden Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor - auch dann, wenn diese den "Umweg" über die Erzeugung flüssiger Brennstoffe aus elektrischer Energie nehmen - durchsetzen wird. Es liegt schlicht an der beeindruckenden Effizienz des batterie-elektrischen Antriebsstrangs, die auch "Diesel-Dieter" und "Brennstoffzellen-Bernd" nicht wegdiskutieren können. Die Physik lässt sich halt nicht überlisten.

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Das zeigt auch diese, von der Heinrich-Böll-Stiftung veröffentlichte Grafik noch einmal sehr schön, über die ich beim Surfen im Internet gestolpert bin. Danach kann eine einzige Windkraftanlage entsprechender Dimension 1.600 batterielektrisch angetriebene [BEV] Kleinwagen mit Energie versorgen. Werden diese stattdessen mit Wasserstoff, also unter Zwischenschaltung einer Brennstoffzelle, betrieben, reduziert sich diese Zahl auf lediglich noch 600 Fahrzeuge oder 37,5% des Referenzwerts - und bei lokal nicht emissionsfreier Verbrennung von eFuels sogar auf gerade noch 250 Fahrzeuge, also gerade noch 15% der Zahl bei batterieelektrischem Antrieb!

Die Berater von emobicon führen in ihrem Beitrag darüber hinaus 7 weitere Gründe auf, warum - vorsichtig formuliert - "der Kauf eines Verbrennerautos heute nicht die beste Entscheidung sein könnte", sodass sie insgesamt auf folgende 8 Argumente kommen:

  • Verfügbarkeit von e-Fuels
  • Kosten von e-Fuels
  • Effizienz und Umweltauswirkungen
  • Entwicklung von alternativen Antriebstechnologien
  • Fahrzeugkompatibilität
  • Gesetzliche Vorschriften und Förderungen
  • Wiederverkaufswert
  • Infrastrukturelle Herausforderungen

Ich teile auch die anderen 7 Punkte, bin aber der Überzeugung, dass die Effizienz und daraus resultierend auch die Kosten die letztlich entscheidenden darstellen - und aufgrund dessen sowohl bei den PKW wie auch den Nutzfahrzeuge und Bussen die Zukunft dem batterieelektrischen Antrieb gehört. Das bestätigen auch seriöse Quellen, zum Beispiel

Schadengutachten des TÜV Süd - und das dritte Offsite-Meeting

19.06.2024, Kilometer: 120.575 

Heute hat sich ein Gutachter des TÜV SÜD angekündigt, der ein Schadengutachten zu dem am Monatsanfang entstandenen Unfallschaden anfertigen will. Am späten Vormittag hat dieser dann auch den Weg von München nach Regensburg zurückgelegt und meldet sich bei mir. Ich übergebe ihm die Schlüssel für das Fahrzeug, welches ich zwecks besserer Möglichkeit zur Begutachtung heute auf dem Oberdeck unseres Parkhauses abgestellt habe.

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Dankenswerterweise untersucht der Herr nicht nur den Schaden, sondern drückt die Verkleidung auf der linken Fahrzeugseite auch wieder so bei, daß diese weniger stark absteht und der Schaden insoweit weniger sichtbar ist. Was genau das Ergebnis seiner Untersuchung ergeben hat, ist mir aber bis zum Monatsende nicht bekannt - der mit der Behebung des Unfallschadens betraute Fachbetrieb Karosserie Starzinger in Regensburg hat jedenfalls bis zum Monatsende noch keine Freigabe des Leasinggebers und auf telefonische Nachfrage dort ist auch diesem noch nichts weiteres bekannt. Die eigentliche Behebung des Schadens muss also noch warten ...

Am späten Nachmittag fahre ich stattdessen zunächst in die Tiefgarage, um am dort neu aufgestellten Schnellladepunkt den EQC nachzuladen.

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Nach erfolgter Nahezu-Vollladung geht es weiter nach Parsberg, wo wir nach Ohlstadt im April und Beilngries im Mai nun das dritte Offsite-Meeting zur Entwicklung eines "Produktionssystems" durchführen.

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Der Hotelparkplatz des Romantikhotels Hirschen ist ziemlich gut gefüllt - zwischen einem Vokswagen Bulli und dem bereits in meinem Monatsbericht November 2021 abgelichteten Audi e-tron GT des Hoteliers finde ich aber zum Glück noch ein Plätzchen für den EQC. Und daß das Autokennzeichen für Parsberg tolle Nummernschildkombinationen erlaubt, könnt Ihr Euch ja vorstellen - ich habe direkt ein schönes Exemplar abgelichtet.

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Und ja - auch das dritte Offsite-Meeting verläuft in meinen Augen wieder recht erfolgreich, nun können wir mit der Umsetzung starten!

Familienfest im Schrebergarten

21.06.2024, Kilometer: 121.212 

Am Wochenende sind wir zu einem Familienfest im Schrebergarten in Essen verabredet - daher geht es für mich am Freitagnachmittag zurück ins Rheinland. Zusammen mit zwei Mitfahrern halte ich - nachdem ich den EQC bei meinem Arbeitgeber bis zu einem SoC von 91% aufgeladen habe - wie schon ein paar Tage zuvor zunächst bei IONITY in Dettelbach und lade dann noch einmal bei EnBW in Bad Camberg, wo wir mit lediglich noch 8% SoC angekommen sind. Über Nacht darf der EQC dann am AC-Lader der Westenergie seinen Akku wieder aufladen, das darf dann auch die ganze Nacht dauern.

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Die Familienfeier am Samstag steht zum Glück unter einem guten Stern - der Wettergott verschont uns vor Unwetter und zu großer Hitze und so können wir ein paar entspannte Stunden mit viel zu viel leckerem Essen, gut schmeckenden Getränken und reichlich Gesprächen im Kreise der Familie genießen. Sonntags wandern wir dann noch einmal um Elb- und Unterbacher See in Hilden/Düsseldorf, erst am Montag geht es für mich nach einem Arztbesuch zurück nach Bayern.

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Implementierung des "Produktionssystems" beginnt

25.06.2024, Kilometer: 122.141 

Am Dienstag beginnen wir mit der Implementierung der ersten Elemente unseres "Produktionssystems" am Kundencenter in Altdorf. Während der EQC zusammen mit weiteren batterieelektrisch angetriebenen Fahrzeugen von Mitarbeitern des Kundencenters an der Ladesäule steht, schaffen wir in einem der Besprechungsräume des KC gemeinsam mit dem Standortteam die Grundlagen für einen Implementierungsbeginn des in den letzten Wochen konkretisierten Produktionssystems am Standort - spannend! Für den EQC ist die Strecke hierher zum Glück eher Routine, auch wenn wir hier noch nicht gemeinsam waren.

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Abends treffe ich mich noch mit ein paar Kollegen, die während des Tages Klarheit über einen weiteren Geschäftsprozess meines Arbeitgebers geschaffen haben, im Biergarten in Regensburg - erfrischend! Und da die REWAG einige der stadtnahen Parkplätze für die Nutzer ihrer Elektroauto-Ladesäulen reserviert hat, verschafft mir die Tatsache, daß ich mit dem EQC eben genau ein solches Vehikel bewege sogar noch die Möglichkeit, besonders stadtnah zu parken. Passt!

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Fertigstellung der ersten Modelltransportkisten

26.06.2024, Kilometer: 122.173

Am 09. Juni habe ich Holger Domschat meine RC-Modelle übergeben - heute sind die ersten zwei Transportkisten bereits fertiggestellt und ich bin stolz, Euch hier Fotos derselben zu zeigen. Für das Mähwerk und den Kehrbesen ist eine kombinierte, relativ flache Kiste entstanden.

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Die für Sender, Akkus und Ladegerät ist deutlich höher ausgefallen. 

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Besonders viel Last müssen die Transportkisten für den MB Trac und den Hakenlift tragen - beide werden daher optional mit einem Transportwagen verfahrbar sein, dessen Abmessungen ich Holger heute ebenfalls mitgeteilt habe - Ihr seht hier ein Foto des Geräts.

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Die Übergabe der Kisten samt Modellen wird dann im Juli 2024 in Weilburg erfolgen - ich werde im nächsten Monatsbericht auch davon berichten. 

Monatsausklang in Bayern

30.06.2024, Kilometer: 122.269

Zum Wochenausklang habe ich noch zwei Fahrzeugbilder für Euch - einmal das eines BMW i4 M50 mit den besonders schicken - und leider auch besonders viel Energie raubenden - 20" M Leichtmetallrädern Doppelspeiche 868 in M Bicolor mit Mischbereifung und Sportreifen, der in unserer Tiefgarage lädt, und dem eines als Fahrzeug eher unspektakulären VW Golf, dessen Kennzeichen ich aber recht aussagekräftig finde.

Monatsbericht Juni 2024_320 Monatsbericht Juni 2024_322

Zusammenfassung

30.06.2024, Kilometer: 122.269

Mit angenehmen, teils sogar deutlich darüber liegenden Temperaturen geht es so in ein sommerliches Wochenende - und mit dem nächsten Monatsbericht bereits in die zweite Jahreshälfte des Jahres 2024 für den EQC und mich. Der zum Monatsanfang verursachte Heckschaden ist leider nach wie vor nicht behoben. Abgesehen davon gibt es aber über den Mercedes-Benz EQC 400 auch mit nunmehr über 120 tkm auf dem Tacho nichts Auffälliges zu berichten, und das ist gut so.

Probleme: Heckschaden nach Auffahrunfall

Der aktuelle Durchschnittsverbrauch über die gesamte Laufleistung liegt bei Spritmonitor.de (Link führt zu den Details bei Spritmonitor

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